Autorin Ava Kingsley
Bücher- Welt


 


 

Herzlich willkommen auf meiner Autorenseite

In jedem Buch steckt ein Stück Seele des Autors!

Wer ist Ava Kingsley?

Unter dem Namen Ava Kingsley, den ich mir 2019 zulegte, erschließe ich als Autorin neue Genres, welche für mich auch neue Herausforderungen darstellen.

Ich lebe in Leipzig, bin verheiratet und habe drei Kinder.

 


Seit wann schreibst du?

Als ich neun Jahre alt war, schenkte mir meine Mutter eine Schreibmaschine. Sie hatte schon sehr früh gewusst, wofür ich einmal brennen werde.


Was bedeutet es für dich, hauptberufliche Autorin zu sein?

Es hat sich mir bis heute nie erschlossen, warum man beim Arbeiten leiden muss. Ich stamme aus einer Generation, in der noch die Eltern entscheiden konnten, welchen Beruf der Nachwuchs zu erlernen hatte oder nicht.

Dieser Umstand führte mich letztlich auf eine lange Irrfahrt durchs Leben. Es vergingen einige Jahrzehnte, bis ich endlich meine eigene  Berufswahl treffen konnte. Ich wollte nie etwas anderes als eine Geschichtenerzählerin sein. Mein Motto: Wenn man mehr als einmal pro Woche ohne Leidenschaft morgens den Arbeitstag beginnt, sollte man sich die Frage stellen: Bin ich noch  auf meinem eigenen und selbstbestimmten Spielfeld unterwegs?

Wie sieht dein Arbeitstag aus?

Der brotlose Künstler ist selten ohne Talent, aber oftmals ohne Disziplin!

Mein Tag beginnt um 5:00 Uhr mit der Zubereitung des Frühstücks. Wenn alle Familienmitglieder aus dem Haus sind, ordne ich meinen Arbeitsplatz. Das kann im Büro, in der Küche oder auf dem Balkon sein. Ich genieße den Luxus, überall arbeiten zu können. Dann mache ich mir eine Liste der Dinge, welche ich neben dem Schreiben zu erledigen habe. Das ist wichtig, um einen freien Kopf zu haben. Alles, was mich in meiner Kreativität blockiert, wird sofort erledigt. Dann lege ich los und schreibe. In der Regel schreibe ich zwischen 6-8 Stunden am Tag. Aber auch ich habe Tage, an denen ich mir Auszeiten einräumen kann und muss.

Verschiedene Genres

Wie passt das zusammen?

Mit dem  Schreiben ist es wie beim Essen: Wer möchte schon jeden Tag Erbsensuppe?

Das Schreiben bedient ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Sicherlich nimmt der monetäre Aspekt einen wichtigen Stellenwert ein. Es geht mir aber um mehr: um die Verarbeitung meiner Biographie, die Reflexion von Höhen und Tiefen die uns im Leben begegen können.

Die ersten Bücher schrieb ich vor dem Hintergrund meiner Krebserkrankung. Darin gab ich Ratschläge für gleichermaßen Betroffene. Nachdem ich mich als Heilpraktikerin selbst zurück ins Leben therapierte, machte ich gedanklich einen Deal mit Gott. Ich versprach ihm, dass ich mich mit großer Ernstahftigkeit meinem verloren geglaubten Ursprung , meiner Quelle, widmen werde.  Auf diesem abenteuerlichen Weg hatte ich nicht nur einige Bücher geschrieben, sondern auch viele Jahre eine Praxis für austherapierte Patienten geführt. Im Jahr 2017 konnte ich meinen innigsten Traum verwirklichen, nur noch Autorin zu sein.

Haben alle deine Geschichten einen realen Hintergrund?

In jedem Genre spielen real existierende Persönlichkeiten und Themen eine große Rolle. Hinzu kommen eine sorgfältige Recherche und natürlich auch ein gewisses Maß an Fantasie. Darüber hinaus bedeutet das Schreiben für mich, eigene Erfahrungen und Erlebnisse sowie bestimmte Sachverhalte zu verarbeiten und zu reflektieren. Jeder, der sich in seinem Leben einem Tagebuch abvertraute, weiß, wie gut es tut, sich Dinge von der Seele zu schreiben und gleichzeitig Erinnerungen festzuhalten.

Was beeindruckt dich am meisten?

Kinder! Wenn ich an meine drei Kinder denke, erfüllt es mich mit Stolz. Jedes ist einzigartig und alle sind sie so wundervoll verrückt. Ich kann so vieles von ihnen lernen und das hält mich im Geiste jung. Außerdem geben sie mir das gute Gefühl, noch nicht angekommen zu sein.

Was wünschst du dir am meisten?

Zeit! Denn sie wird über alles entscheiden!